Auf den Zinneberg (1565 m)

Von Innerwald über den Brandelberg zum Klausenberg

Zinneberg
Tour:
Lange, oftmals einsame Gipfelwanderung mittlerer Schwierigkeit
Region / Gebiet:
Chiemgauer Alpen (Deutschland)
Termin:
29.06.2008
Ausgangshöhe:
716 m (Innerwald)
Erreichte Höhe:
1787 m
Höhenmeter:
ca. 1000 m jeweils im Aufstieg und Abstieg
Erreichte Gipfel:
1516 m (Brandelberg)
Breite: 47,71741° N
Länge: 12,25420° O

1565 m (Zinneberg)
Breite: 47,73249° N
Länge: 12,26500° O

1554 m (Klausenberg)
Breite: 47,73886° N
Länge: 12,26673° O

Anfahrt:
Autobahn A8, Abfahrt Frasdorf. Über Aschau auf der St. 2093 Richtung Sachrang. Am Südende von Innerwald bei der Brandelbergstraβe auf einen kleinen Parkplatz.
Aufstiegsroute:
Vom Parkplatz auf gutem Forstweg in moderater Steigung nach Westen der Beschilderung Brandelberg und Brandelbergalm folgen. In Serpentinen durch Mischwald bergan. An einer Abzweigung (etwa 1150 Meter üNN) rechts weiter Richtung Brandelbergalm. An der Alm vorbei auf nun schmalen Bergpfad rechts haltend in den Sattel zwischen Brandelberg und Spitzstein aufsteigen. Hier rechts abzweigen und entlang des Bergrückens zum Brandelberg (1516 m) hinauf (zum Ende kleine Wegegabelung nach rechts).

Bis zur Abzweigung zurück und entlang der Pfadspur weiter zur Feichtenalm (1472 m) und über weite Grashänge weglos zum Zinnenberg (1565 m) aufsteigen.

Südlich der Latschen auf den Weg zurück und weiter zur Klausenalm (1508 m). Der Klausenberg (1554 m) kann von hier in etwa 15 Minuten leicht - manchmal felsig - erreicht werden.

Abstiegsroute:
Von der Klausenhütte (1508 m) auf Bergpfad nach Nordosten absteigen bis Forststraβe erreicht wird. Auf dieser nach rechts und nach kurzem Gegenanstieg abwärts folgen. Teilweise markiert sind oftmals Abkürzungen der Strassenkehren.
Auf 795 m Höhe nicht weiter der Markierung Richtung Haimbach folgen, sondern nach rechts weiter bis zur Talstraβe. Auf dieser Taleinwärts bis zum Ausgangspunkt.
Zinneberg
Dauer:
ca. 5 Stunden für Gesamttour
Anstrengung:
Mittelmäßige Anstrengung.
Ausrüstung:
Wanderausrüstung
Gefahren:
Nur im Winter oder bei schlechtem Wetter
Tipp:
Teilweise einsame Gipfel, wenn der benachbarte Spitzstein (1596 m) überlaufen ist.

Letzte Aktualisierung am 04.06.2012 20:33:49 Uhr