Am Samstag auf das Sonntagshorn (1961 m)

Der höchste Berg der Chiemgauer Alpen

Sonntagshorn
Tour:
Besteigung des Sonntagshorns (1961 m) an einem Samstag. Aufstieg von der österreichischen Südseite
Region / Gebiet:
Chiemgauer Alpen, (Deutschland / Österreich)
Termin:
07.06.2014
Ausgangshöhe:
980 m (Parkplatz beim Heutalbauern)
Erreichte Höhe:
1961 m (Gipfel Sonntagshorn)
1720 m (Gipfel Peitingköpfl)
Höhenmeter:
ca. 1100 m
GPS-Koordinaten:
Sonntagshorn
Breite: 47.68225° N
Länge: 12.69584° O

Peitingköpfl
Breite: 47.55849° N
Länge: 12.69958° O

Anfahrt:
Aus Deutschland entweder über Kössen oder Traunstein / Siegsdorf zum Talort Unken. Von hier ausgeschildert ins Heutal. Parken nur auf ausgewiesenen Wanderparkplätzen erlaubt. Empfohlen wird Parkplatz Nr. 2 beim Heutalbauern.
Aufstiegsroute:
Vom Heutalbauern auf markiertem Weg Nr. 19 das Tal aufsteigen. Zuerst über Strasse, dann aucf Wanderweg zu einer Hausansammlung im oberen Talboden. Von hier immer makiert in Serpentinen in Richtung Südgrat. An einer Wegegabelung links halten und in großen Serpentinen zum Gipfel.
Abstiegsroute:
Wie Aufstiegsroute, die unten beschriebene Route führt im Abstieg über das Peitingköpfl (1720 m)
Dauer:
ca. 4,5 Stunden Gesamtgehzeit

Nach oben 07.06.2014 Auf Sonntagshorn und Peitlingköpfl

Sonntagshorns Deutlich gekennzeichnet gehe ich zu Beginn die Teerstraße vom Parkplatz Nr. 2 ins Heutal hinein. Später wird von der Forststraße auf einen markierten Almpfad abgezweigt der durch Wiesen und Waldstücke entlang eines Bachlaufs bergan Sonntagshorn zieht. Unterwegs quere ich nochmals die Forststraße, die nach einem weiteren Anstieg im Bereich der Gebäude der Hochalm wieder erreicht wird.

Die Wegmarkierung leitet in einer Rechtskurve von der Strasse weg und führt über die Wiese hinauf zum Waldrand. An einer deutlich beschilderten Weggabelung beginne ich nach links (nördlich) den Aufstieg über Weg Nr. 19. In vielen Serpentinen beginnt nun der finale Aufstieg über die Südflanke des Sonntagshorns. Etwas westlich des Gipfels Vorderlahnerkopf erreiche ich den Gipfelgrat, nach Norden bricht der Berg in kleinsplittrigen und steilen Flanken ab. Es sind schöne Fernblicke über den Chiemsee und die umliegenden Landkreise möglich. Die letzten Meter geht es in geringer Steigung zum Gipfel hoch, der von einem Gipfelkreuz markiert wird. Hier geniesse ich die ungestörte Ruhe des frühen Morgens.

Peitlingköpfl

Vom Gipfel des Sonntagshorns (1961m) steige ich nach einigen Minuten wieder bis zur Weggabelung ab und folge nun einem Bergpfad mit Wegmarkierung Nr. 21 in Richtung Peitingköpfl (1720 m). Eine schöne Wanderung entlang einer nach Süden verlaufenden Gratkante. Nach etwa 20 Minuten erreiche ich meinen zweiten Gipfel: Das Peitlingköpfl wird nach einer Umrundung von Süden bestiegen. Vom kleinen Gipfelfelsen habe ich einen schönen Blick auf die Wegserpentinen an der Südflanke des Sonntagshorn.

Nach einer kurzen Rast steige ich entlang eines Pfades zu einer Almhütte ab, von hier leitet mich ein Fahrweg zur Hochalm zurück. Ab hier steige ich über die Aufstiegsroute wieder zum Wanderparkplatz Nr. 2 beim Heutalbauern ab.

Anstrengung:
Leichte Wanderung
Ausrüstung:
Wanderausrüstung
Gefahren:
-
Tipp:
-

GPS-Trackansicht mit Google® Maps

Letzte Aktualisierung am 13.07.2018 19:31:47 Uhr