Unnenberg (506 m) - mein erster Berg

Unnenberg
Tour:
Erinnerung an die Kindheit
Region / Gebiet:
Gummersbach (Nordrhein-Westfaken)
Termin:
02.01.2014 (1970 - 1974)
Ausgangshöhe:
-
Erreichte Höhe:
506 m (1659 ft), Unnenberg
Höhenmeter:
- m
GPS-Koordinaten:
Breite: 51,06442° N
Länge: 7,61038° O
Anfahrtsroute:
Von der Ortschaft Unnenberg auf der Unnenberger Straße (Landesstraße 337) etwa 2 Kilometer Richtung Dannenberg fahren. An ausgeschildeter Abzweigung nach links abbiegen und auf schmaler Straße etwa 100 Höhenmeter zur großen Gipfelfläche des Unnenberges fahren.
Abstiegsroute:
Nach der Überquerung des Unnenbergs wenige hundert Meter der Straße folgen, an einer Einmündung nach links wieder zurück zur Ortschaft Unnenberg, der wieder am großen Reiterhof erreicht wird.
Gesamtstrecke:
-
Dauer:
-

Rückblick:

Zwischen 1970 und 1974 wohnte ich in dem kleinen Ort Unnenberg im Gebiet der Stadt Gummersbach (Nordrhein-Westfalen). Oft "bestieg" ich in dieser Zeit mit meinen Jugendfreunden den Unnenberg, den mit 506 Metern zweithöchsten Berg des Oberbergischen Kreises.

02.01.2014:

Aggertalsperre Zu Beginn des neuen Jahres unternahm ich mit meiner Familie einen Halbtagesausflug zum Unnenberg:
Nach der Anreise von Köln über die A4 bis zur Anschlußstelle Bergneustadt fuhren wir zur Aggertalsperre. Die im Jahre 1929 fertig gestellte Staumauer von 45 Meter Höhe staut eine Talsperre von 20,5 Millionen Kubikmeter Fassungsvermögen.

An den Ufern der Aggertalsperre verbrachte ich im kleinen Ort Lantenbach zwei Grundschuljahre.

Aussichtsturm Danach fuhren wir über die L337 von Lantenbach zur Ortschaft Unnenberg und warfen ein Blick auf das damals von unserer Familie bewohnte Haus. Weiter ging es über die L337 Richtung Dannenberg, bevor nach etwa 2 Kilometern an der beschilderten Abzweigung nach links zum Unnenberg abgebogen wurde. Nach weiteren 100 Höhenmetern erreichten wir die mittlerweile große Gipfellichtung am Unnenberg.

Der mir aus der Jugendzeit bekannte 22 Meter hohe Ausischtsturm von 1934 wurde 2001 durch einen neuen Stahlturm ersetzt, der neben einigen Funkanlagen auch eine Aussichtsplattform in 30 m Höhe besitzt. Von dieser soll bei gutem Wetter der Kölner Dom zu sehen sein.

Die hier befindliche "Berggaststätte" wirkte an diesem Januartag verlassen, auch eine Besteigung des abgesperrten Turms war nicht möglich.

Da ein heftiger Regenguss begann, fuhren wir nach wenigen Minuten weiter Richtung Gummersbach.

Anstrengung:
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Ausrüstung:
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Gefahren:
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Tipp:
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Bergführer:
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Anmerkung:
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Karte:
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Letzte Aktualisierung am 11.11.2014 20:03:39 Uhr