Besuch auf dem Hesselberg (689,4 m)

Die höchste Erhebung im bayrischen Regierungsbezirk Mittelfranken

Hesselberg
Tour:
Besteigung des Hesselberg (689,4 m)
Region / Gebiet:
Südliche Frankenalb, Oberfranken (Bayern)
Termin:
26.07.2015
Ausgangshöhe:
480 m (Ortsrand von Röckingen)
Erreichte Höhe:
689,4 m (Gipfel Hesselberg)
Höhenmeter:
ca. 200 m
GPS-Koordinaten:
Breite: 49.068676° N
Länge: 10.526288° O
Anfahrt:
Von München über die A8 nach Augsburg. Von hier über die B2 Richtung Donauwörth nach Norden. Über Wassertrüdingen nach Röckingen am Südostrand des Hesselberges.
Aufstiegsroute:
Ausgeschilderter Weg vom Nordrand von Röckingen über den Badeweiher und schattige alleeartige Wanderpfade zur Osterwiese am östlichen Gipfelplateau. Weiter auf nicht verfehlbarem Weg zum Gipfel.
Abstiegsroute:
Über das Gipfelplateau nach Westen. Abstieg zuerst über eine Treppe, dann nach Westen zum Bildungszentrum. Richtung Osten entlang der Südhänge des Hesselberges nach Röckingen.
Dauer:
ca. 2 - 3 Stunden Gesamtgehzeit inkl. Pausen

Nach oben 26.07.2015 Besteigung des Hesselberg (689,4 m)

Hesselberg Nachdem ich mit der Zugspitze (2962 m) im Rahmen der Projekte "Höchste Gipfel der Länder Europas" und "16 Summits - Die höchsten Punkte der deutschen Bundesländer gleichzeitig auch den höchsten Berg des bayrischen Regierungsbezirks Oberbayern besteigen konnte, will ich auch die höchsten natürlichen Punkte der anderen bayrischen Regierungsbezirke angehen.

Trockenwiese Die im Infoteil beschriebene Anfahrt zum Fuß des mittelfränkischen Hesselberg (689,4 m) war am frühen Morgen des 26. Juli 2015 zügig erledigt. Am Nordrand der kleinen Ortschaft Röckingen bleibt der Wagen zurück, dann beginnt der Aufstieg. Der Landwirtschaftsweg führt leicht ansteigend Richtung Nordwest zum sichtbaren Höhenzug des Hesselberg.

Gipfelkreuz Am Fuß des Höhenzuges taucht der Weg in den Laubwald ein, der den Hesselberg umringt. Der Weg ist als "Hesselbergweg" ausgeschildert und nicht zu verfehlen. Teilweise steil geht es über einen alleeartigen Fußweg direkt bergan. Nach etwa 15 Minuten im Waldgürtel wird das Trockenwiesenareal des Gipfelbereichs erreicht. Die im östlichen Bereich des Bergrückens gelegene Osterwiese erlaubt erstmals einen weiten Ausblick auf das fränkische und schwäbische Hügelland.

Im Westen dominiert der Fernmeldeturm auf dem Hauptgipfel den Ausblick. In wenigen Minuten geht es entlang des breiten Bergkamms an einem Paraglider-Startplatz vorbei zum Gipfelareal. Dieses ist auch durch eine Straße erschlossen, über die eine im Kalten Krieg hier installierte Radaranlage versorgt wurde. Nahezu unscheinbar wirkt das kleine Gipfelkreuz neben dem modernen Fernsehturm.

Weiter nach Westen fällt der leicht nivellierte Höhenzug bis zur oberen Waldgrenze ab, danach geht es über eine Steintreppe auf das umliegende Geländeniveau hinunter. Der Rückweg führt immer ausgeschildert zuerst nach Osten zu einem Bildungszentrum, dann entlang eines Busch- und Waldrandes am südlichen Rand des Höhenzuges zurück zum Ausgangspunkt.

Anstrengung:
Geringe Anstrengung (8,17 Km Strecke)
Ausrüstung:
Leichte Wanderschuhe oder Sportschuhe
Gefahren:
-
Tipp:
-
Karte:
-

GPS-Trackansicht mit Google® Maps

Letzte Aktualisierung am 03.08.2015 18:28:21 Uhr